Die Geschichte der Gesellschaftsspiele

Gesellschaftsspiele

Was erfreut sich sowohl bei Jung als auch bei Alt heute immer noch besonderer Beliebtheit? Genau. Gesellschaftsspiele! Und eben genau aus diesem Grund tragen Gesellschaftsspiele eben diesen Namen: alle können miteinander in Gesellschaft spielen und sich daran erfreuen. Ob mit der Familie oder im Freundeskreis ist ganz egal, hauptsache man kommt in einer gemütlichen Runde zusammen und kann die gemeinsame Zeit genießen. Lesen sie hier mehr.

Das ist auch der Hauptgrund für das Spielen von Gesellschaftsspielen: die Geselligkeit und das Vergnügen. Selbstverständlich hat man aber auch einen natürlichen Ehrgeiz, das ein oder andere Spiel gewinnen zu wollen. Das kennen alle. Gerade Kinder haben oft den Drang ein Spiel gewinnen zu wollen, um sich beweisen zu können. Daher sollte man den Kindern auch ruhig erklären, dass es in Ordnung sein kann, mal ein Spiel nicht zu gewinnen.
Meistens handelt es sich bei Gesellschaftsspielen um Brett- oder Kartenspiele, es gibt aber auch verschiedene andere Arten, die beispielsweise mit Bewegung oder Musik zu tun haben.
Aber woher kommen Gesellschaftsspiele? Wie haben diese sich entwickelt? Auf diese Fragen soll im Folgenden eingegangen werden.

Woher kommen Gesellschaftsspiele

Gesellschaftsspiele sind schon seit der frühen Antike bekannt. Bereits im alten Griechenland hatte man Freude daran, zusammen zu kommen und gemeinsam zu spielen. Damals waren die Spiele selbstverständlich deutlich einfacher aufgebaut. Dort gab es das Trinkspiel Kottabos, bei dem es darum ging eine gewisse Menge Wein in ein Becken zu schleudern. Später im Mittelalter entwickelte man dann Spiele wie zum Beispiel das Fangen. Gesellschaftsspiele standen

früher eher im Zusammenhang mit Bewegung, weil man Brettspiele nach dem heutigen Verständnis nicht kannte.
Die Brettspiele, an denen sich heute die ganze Familie erfreut, wie beispielsweise Monopoly, Risiko oder das berühmte „Spiel des Lebens“ stammen aus Amerika und werden erst in der Neuzeit erfunden.

Da sich solche Spiele als sehr familienfreundlich herausstellten, wurden sie auch immer mehr ge

fördert zum Beispiel durch Auszeichnungen für das „Spiel des Jahres“. So konnten Familien sich immer auf gute Tipps verlassen, um das richtige Spiel für sich zu finden.

Monopoly als Gesellschaftsspiel

Die Autoren von Monopoly sind Elizabeth Magie Phillips und Charles Darrow, obwohl lange um die wahre Autorenschaft gestritten wurde. Erschienen ist das Spiel bereits im Jahre 1933. Heute hat es viele Abwandlungen erfahren und ist trotzdem immer noch eines der beliebtesten Spiele der Welt.

 

 

Bildquelle: gadini / pixabay.com

Kim Redlin

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