Wasserpistolen : Was Sie beachten sollten

Noch ist es zwar nicht ganz so warm aber mit ein bisschen Optimismus kann man langsam schon erkennen, dass der Sommer sich nähert. Es bleibt länger hell, die Sonne zeigt sich hier und da und sogar die Temperaturen steigen langsam aber sicher an. Nicht nur die Erwachsenen, vor allem auch Kinder freuen sich schon sehr darauf, endlich wieder leicht bekleidet durch den Garten zu springen und mit Freunden im Freien spielen zu können. Bei sommerlichen Temperaturen unter Kindern und Jugendlichen sehr beliebt sind Wasserpistolen. Allerdings sollten sie beim Kauf einige Dinge beachten, damit der Spaß für ihre Kinder ungefährlich bleibt und keine Verletzungen entstehen.

Woran sie eine sichere Wasserpistole erkennen

Zunächst ist zu sagen: Qualität zahlt sich definitiv aus. Natürlich sind billige Plastikpistolen oft ein verlockendes Angebot, gerade für den schnellen Kauf nebenbei – allerdings sind sehr billige Produkte oft auch von minderer Qualität. Für einen Sommerurlaub mag eine günstige Pistole genügen, aber wenn sie länger Spaß an dem Spielzeug haben möchten, dann lohnt sich eine etwas größere Investition. Günstige Wasserpistolen sind nicht unbedingt per se gefährlich, aber sie halten nicht so viel aus und brechen auch leichter – was natürlich wiederum das Spiel gefährlich machen kann.

Qualitätssiegel zur Orientierung

Eine Hilfestellung zur Beurteilung der Qualität bieten sogenannte Qualitätssiegel für geprüftes Kinderspielzeug, Als Beispiele sind hierbei zum Beispiel das GS-Zeichen oder auch das recht bekannte LGA-Prüfsiegel. Bei diesen Prüfsiegeln handelt es sich um freiwillige Kennzeichnungen. Dennoch bieten sie eine gute Orientierung zur Einschätzung der Qualität, und wenn Sie die Wahl haben zwischen einer Wasserpistole ohne und einer mit Qualitätssiegel sollten Sie sich stehts für das Spielzeug mit Siegel entscheiden.

Während des Spiels

Egal wie sicher die Wasserpistole die sie gekauft haben ist : Beim spielen sollten sie immer ein Auge auf ihre Kinder haben. Hierbei gilt: Je älter und verantwortungsvoller das Kind, desto mehr Freiheit können sie ihm lassen. Kleine Kinder sollten sie grundsätzlich immer nur unter ihrer Aufsicht spielen lassen, während etwas größere Kinder zwischendurch auch schon mal sich selbst überlassen sein können. Aber auch hier gilt natürlich, dass sie dennoch immer wieder nach ihren Kindern sehen sollten. Berücksichtigen sie bei ihrer Einschätzung bitte stets das Alter des jüngsten Kindes das am Spiel teilnimmt. Sie können nicht erwarten, dass ein recht „reifer“ 6-jähriger die Verantwortung und Aufsicht für ein 3-jähriges Kind übernimmt, denn so denken Kinder einfach nicht.

 

Kim Redlin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Your content here.